LinkedIn-Profilverifizierung: Was sie bringt und wie sie funktioniert

LinkedIn hat in den letzten Jahren schrittweise Verifizierungsfunktionen eingeführt — sowohl für Personen als auch für Unternehmen. Für Selbstständige und Geschäftsführer, die über LinkedIn Kunden gewinnen wollen, ist das eine wichtige Möglichkeit, Vertrauen zu signalisieren.

Was verifiziert werden kann

Aktuell bietet LinkedIn folgende Verifizierungen an:

  • Arbeitsort-Verifizierung: Bestätigung, dass Sie tatsächlich bei dem angegebenen Unternehmen tätig sind (via Firmen-E-Mail)
  • Identitätsverifizierung: Verknüpfung mit einem staatlichen Ausweisdokument (in ausgewählten Ländern verfügbar)
  • Unternehmensseiten-Verifizierung: Für Firmenprofile, die einen autorisierten Vertreter nachweisen

Ein verifizierter Badge erscheint sichtbar im Profil — und signalisiert Besuchern: Dieses Profil ist echt.

Warum das für die Leadgenerierung zählt

Vertrauen ist die Grundlage jeder Geschäftsbeziehung. Auf LinkedIn, wo Fake-Profile und Spam-Anfragen zunehmen, ist ein verifiziertes Profil ein echter Differenzierer. Potenzielle Kunden, die Ihr Profil besuchen, nehmen einen verifizierten Badge unbewusst als Qualitätssignal wahr.

Ich empfehle, alle verfügbaren Verifizierungen zu nutzen — der Aufwand ist minimal, der Effekt auf das Vertrauen messbar.

Schritt für Schritt zur Verifizierung

Sie finden die Verifizierungsfunktion unter Ihren Profileinstellungen → „Öffentliches Profil und URL“ → „Profilverifizierung“. LinkedIn führt Sie durch den Prozess. Je nach verfügbarer Methode dauert es 5–15 Minuten.

Wer ein Unternehmensprofil betreibt, sollte parallel auch die Unternehmensseite verifizieren lassen — das stärkt die Glaubwürdigkeit auf beiden Ebenen.

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